Jobanzeigen von den Suchenden
Hier annoncieren die Arbeitssuchenden (Du?) und Arbeitgeber machen den ersten Kontakt.
Willkommen auf unserem revolutionären Jobportal! Im Gegensatz zu herkömmlichen Stellenbörsen, die überwiegend Stellenangebote von Arbeitgebern listen, stellen wir die Macht in die Hände der Arbeitssuchenden. Bei uns präsentieren Sie Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen, und die Arbeitgeber kommen zu Ihnen. Machen Sie sich bereit, auf eine völlig neue Weise entdeckt zu werden!
Kostenlos für alle
Jeder kann bei uns eine kostenlose Textanzeige für 3 Monate schalten, bis zu 4 Mal pro Jahr.
Diese Anzeige umfasst: Titel, Text, Gebiet, Verfügbarkeit und E-Mail-Adresse. Sie können Ihre Qualifikationen und Berufserfahrungen in den Vordergrund stellen und sich potenziellen Arbeitgebern optimal präsentieren.
Bezahlte Anzeigen? Die haben noch mehr Vorteile:
- CV hochladen Laden Sie Ihren Lebenslauf hoch, der nur für Arbeitgeber sichtbar ist. So können sie sich ein umfassendes Bild von Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen machen.
- Foto hochladen Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zeigen Sie, wer Sie sind!
- Telefon/Whatsapp angeben Geben Sie Ihre Telefonnummer oder WhatsApp-Kontakt an, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern.
- Links in den Text einfügen. Verlinken Sie auf Ihre beruflichen Profile, Projekte oder soziale Medien und zeigen Sie mehr von dem, was Sie können.
- Anzeigedauer flexibel gestalten Bestimmen Sie selbst, wie lange Ihre Anzeige online bleiben soll.
Machen Sie den ersten Schritt in Richtung Ihrer Traumkarriere, oder nur eines Nebenjobs für die Zwischenzeit und erstellen Sie noch heute Ihre Anzeige!
Lassen Sie sich von den Arbeitgebern finden und entdecken Sie neue Chancen auf unserem einzigartigen Jobportal!
Für Arbeitsmarkt relevante Wirtschaftsnachrichten
06.02.2026
Im Dezember 2025 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2025 kalender- und saisonbereinigt um 4,0 % und die Importe um 1,4 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 nahmen die Exporte um 2,7 % und die Importe um 5,6 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Exporte gegenüber dem Vorjahr kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % und die Importe um 4,4 %.
05.02.2026
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im November 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,3 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im Oktober 2025. Verglichen mit dem Vorjahresmonat November 2024 verzeichnete der Umsatz einen Anstieg von real 0,6 % und nominal von 2,5 %.
05.02.2026
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 7,8 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,9 % höher als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im 4. Quartal 2025 um 9,5 % höher als im 3. Quartal, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um 2,5 %. Im November 2025 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Oktober 2025 um 5,7 % (vorläufiger Wert +5,6 %).
04.02.2026
Am 4. Februar, erinnert das Aktionsbündnis "Roadmap on Carcinogens" unter Federführung des BMAS Unternehmen an ihre Verantwortung für eine sichere Arbeitsumgebung.
03.02.2026
Die Importe von Ski und Snowboards sind innerhalb von zehn Jahren um 29,8 % zurückgegangen. Im Jahr 2024 sind 518 800 Ski, Langlaufski, Monoski und Snowboards im Wert von 71,7 Millionen Euro nach Deutschland importiert worden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien am 6. Februar 2026 mitteilt. Im Jahr 2014 waren es noch gut 739 200 Stück. Noch weniger Ski und Snowboards als 2024 wurden nur im Pandemiejahr 2021 importiert (405 100 Stück).
03.02.2026
Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Ein Jahr zuvor hatte die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 % gelegen.