Jobanzeigen von den Suchenden
Hier annoncieren die Arbeitssuchenden (Du?) und Arbeitgeber machen den ersten Kontakt.
Willkommen auf unserem revolutionären Jobportal! Im Gegensatz zu herkömmlichen Stellenbörsen, die überwiegend Stellenangebote von Arbeitgebern listen, stellen wir die Macht in die Hände der Arbeitssuchenden. Bei uns präsentieren Sie Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen, und die Arbeitgeber kommen zu Ihnen. Machen Sie sich bereit, auf eine völlig neue Weise entdeckt zu werden!
Kostenlos für alle
Jeder kann bei uns eine kostenlose Textanzeige für 3 Monate schalten, bis zu 4 Mal pro Jahr.
Diese Anzeige umfasst: Titel, Text, Gebiet, Verfügbarkeit und E-Mail-Adresse. Sie können Ihre Qualifikationen und Berufserfahrungen in den Vordergrund stellen und sich potenziellen Arbeitgebern optimal präsentieren.
Bezahlte Anzeigen? Die haben noch mehr Vorteile:
- CV hochladen Laden Sie Ihren Lebenslauf hoch, der nur für Arbeitgeber sichtbar ist. So können sie sich ein umfassendes Bild von Ihren Fähigkeiten und Erfahrungen machen.
- Foto hochladen Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zeigen Sie, wer Sie sind!
- Telefon/Whatsapp angeben Geben Sie Ihre Telefonnummer oder WhatsApp-Kontakt an, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern.
- Links in den Text einfügen. Verlinken Sie auf Ihre beruflichen Profile, Projekte oder soziale Medien und zeigen Sie mehr von dem, was Sie können.
- Anzeigedauer flexibel gestalten Bestimmen Sie selbst, wie lange Ihre Anzeige online bleiben soll.
Machen Sie den ersten Schritt in Richtung Ihrer Traumkarriere, oder nur eines Nebenjobs für die Zwischenzeit und erstellen Sie noch heute Ihre Anzeige!
Lassen Sie sich von den Arbeitgebern finden und entdecken Sie neue Chancen auf unserem einzigartigen Jobportal!
Für Arbeitsmarkt relevante Wirtschaftsnachrichten
03.02.2026
Die Importe von Ski und Snowboards sind innerhalb von zehn Jahren um 29,8 % zurückgegangen. Im Jahr 2024 sind 518 800 Ski, Langlaufski, Monoski und Snowboards im Wert von 71,7 Millionen Euro nach Deutschland importiert worden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien am 6. Februar 2026 mitteilt. Im Jahr 2014 waren es noch gut 739 200 Stück. Noch weniger Ski und Snowboards als 2024 wurden nur im Pandemiejahr 2021 importiert (405 100 Stück).
03.02.2026
Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Ein Jahr zuvor hatte die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 % gelegen.
03.02.2026
Deutschland hat die älteste Arbeitsbevölkerung in der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilt, waren hierzulande im Jahr 2024 von den rund 40,9 Millionen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64 Jahren gut 9,8 Millionen zwischen 55 und 64 Jahre alt. Das entsprach einem Anteil von knapp einem Viertel (24,0 %) – der höchste Wert aller EU-Staaten. EU-weit machten ältere Erwerbstätige rund ein Fünftel (20,1 %) der Erwerbstätigen aus.
02.02.2026
Die vorschlagsberechtigten Verbände und Gremien sind nunmehr aufgefordert, geeignete Mitglieder vorzuschlagen.
02.02.2026
Krebs führt gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren, auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt. 230 400 Menschen in Deutschland sind im Jahr 2024 an Krebs gestorben, das waren 10,1 % mehr als im Jahr 2004 (209 300), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2026 mitteilt. Der Anstieg ist vor allem auf die Alterung der Gesellschaft zurückzuführen. Das zeigt die altersstandardisierte Zahl der Krebstodesfälle: Im Jahr 2024 kamen auf 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner 273,5 Krebstote. 20 Jahre zuvor waren es noch 322,4 Menschen.
30.01.2026
Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2026 voraussichtlich +2,1 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2025 um 0,1 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2026 voraussichtlich +2,5 %.